Basiskonto

Zugang zum bargeldlosen Zahlungsverkehr

Das Basiskonto ist ein Zahlungskonto, das in Euro und auf Guthabenbasis geführt wird. Es richtet sich primär an jene Verbraucher, die bisher noch keinen Zugang zum bargeldlosen Zahlungsverkehr haben. In der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken wurden schon immer Lösungen auch für Personen angeboten, die bisher über keine Kontoverbindung verfügten.

Das alles für 7,99 Euro im Monat

Kontoführung
alle Buchungsposten*
Bartransaktionen am Schalter oder Geldautomaten mit der girocard Maestro
Online-Banking** / Telefon-Banking
Banking-App
Einrichten, Ändern und vorübergehende Aussetzung von Daueraufträgen aufWunsch des Kunden   
Dauerauftragsausführungen
Kontoauszüge an mehr als 14.000 Kontoauszugsdruckern der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken deutschlandweit 
girocard Maestro für den Kontoinhaber

*Die Buchungen werden im Auftrag des Kunden fehlerfrei durchgeführt. Storno- und Berichtigungsbuchungen wegen fehlerhafter Buchungen werden nicht bepreist.

** Ausgenommen ist der smart-TAN-Leser. Dieser wird mit 14,99 Euro pro Stück bepreist.

Sie können als Kunde der Volksbank Düsseldorf Neuss eG, unabhängig von dem Kontomodell, an mehr als 17.500 Geldautomaten der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken deutschlandweit mit der girocard Maestro Geld abheben.*

*Bei allen teilnehmenden Volksbanken Raiffeisenbanken.

Häufige Fragen zum Basiskonto

Welche Unterlagen benötige ich für die Kontoeröffnung?

Zur Eröffnung Ihres Kontos benötigen Sie einen gültigen Personalausweis oder Reisepass. Ab 2018 benötigen Sie außerdem Ihre Steuer-Identifikationsnummer.

Einlagensicherung und Institutsschutz

Die Volksbank Düsseldorf Neuss eG ist der amtlich anerkannten BVR Institutssicherung GmbH und der zusätzlichen freiwilligen Sicherungseinrichtung des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e.V. angeschlossen. Als institutsbezogene Sicherungssysteme haben beide Einrichtungen die Aufgabe, drohende oder bestehende wirtschaftliche Schwierigkeiten bei den ihnen angeschlossenen Instituten abzuwenden oder zu beheben (Institutsschutz). Alle Institute, die diesen Sicherungssystemen angeschlossen sind, unterstützen sich gegenseitig, um eine Insolvenz zu vermeiden. Über den Institutsschutz sind auch die Einlagen der Kunden – darunter fallen im Wesentlichen Spareinlagen, Sparbriefe, Termineinlagen, Sichteinlagen und Schuldverschreibungen – geschützt.